Typisch Trier!

Trier hat viel zu bieten – einmalige Sehenswürdigkeiten, eine attraktive Innenstadt mit vielen einladenden Geschäften, prämierte Wander- und Radwege, vielseitige Kulturangebote … Aber: Was genau macht Trier eigentlich aus? Was ist „typisch Trier“? Ist es die Porta Nigra, der malerische Palastgarten oder doch Viez und Teerdisch? Wir haben uns mit (Wahl-)Trierern unterhalten, was  denn für sie „typisch Trier“ ist:

Typisch Trier ist, da zu wohnen, wo andere Urlaub machen. Zudem kann man in Trier Europa ganz konkret im Alltag erleben mit den Nachbarn aus Luxemburg und Frankreich in der Arbeitswelt, in der Kultur, beim gemeinsamen Feiern und beim Savoir-vivre.

Oberbürgermeister Wolfram Leibe

 

Typisch Trier ist, entweder von Wasser oder von Weinbergen umgeben zu sein, freundlichen Menschen zu begegnen und schnell mit dem Fahrrad von einem Ende der Stadt zum anderen zu gelangen.

Bürgermeisterin Elvira Garbes

 

Angst vor Neuem. Wenn sich Dinge verändern, auch wenn es nur eine neue Fahrradspur ist, sorgt das in Trier immer erstmal für Wallung. Es wird lauthals geschimpft! So plötzlich dieser Sturm der Entrüstung kommt, so schnell verschwindet er auch wieder. Und dann gilt: „War was?“

Jan H. Eitel, vierviertel Projektentwicklungs GmbH

 

Typisch Trier ist für mich ganz klar die Tatsache, dass hier alles „mitgeholt“ wird. Teerdich gehört für mich ebenfalls zu Trier, genau wie die Angewohnheit, Dinge gerne etwas auszuschmücken – da werden dann aus ein paar Leuten schnell „Milljune Leit“.

Alexander Jelen, Vertrieb & Marketing Bischöfliche Weingüter

 

Unsere schöne Neustraße, die durch ihre einzigartigen Geschäfte und köstlichen gastronomischen Angebote immer mehr an Anziehungskraft gewinnt. Dieser unverwechselbare Charakter – das ist für mich echt typisches Leben in Trier.

Rudolf Berg, Berg…Schuhe zum Leben