Vorsicht beim Sonnenbad

sonnenbad

Das Sonnenlicht hat viele positive Eigenschaften: Unsere Stoffwechselprozesse werden angeregt und unsere Stimmung hebt sich. Intensiver Sonnengenuss hat jedoch auch Schattenseiten: Der UV-Anteil des Sonnenlichts beschleunigt nicht nur den Hautalterungsprozess, sondern kann auch zu krankhaften Hautveränderungen und Hautkrebs führen. Die Hautärzte Dres. Gerd und Ingrid Kautz bieten hier erfolgreiche Therapiemöglichkeiten.

Aktinische Keratosen

Lichtschwiele
vor Photodynamischer Therapie (PDT)
Lichtschwiele nach einmaliger Photodynamischer Therapie (PDT)

Eine solche krankhafte Hautveränderung, die durch eine zu hohe Sonnenlicht-Belastung entsteht, ist die aktinische Keratose (raue Lichtschwielen), eine Vorstufe zu weißem Hautkrebs. Nicht oder zu spät erkannt, kann sich diese zu einem bösartigen Hauttumor entwickeln. Durch Schädigungen bestimmter Zellen der Hautoberfläche, der Hornzellen, wird der normale Hautverhornungsprozess beeinträchtigt. Es entstehen rötliche bis bräunliche Schwielen mit rauer, schuppiger Oberfläche, die sich verhärten und ausbreiten können. Charakteristisch für eine aktinische Keratose sind eine Erhöhung der Zellproduktion und ein vermindertes Abstoßen der Hornschicht. Diese sogenannten Lichtschwellungen treten an allen Stellen auf, die häufig der Sonne ausgesetzt sind, bevorzugt im Gesicht, auf haarloser Kopfhaut, an den Ohren oder an den Hand- und Fußrücken. Symptomatisch sind einhergehender Juckreiz, Schmerzen und Brennen. Treten die aktinischen Keratosen zunächst vereinzelt auf, breiten sie sich schließlich oft flächenhaft aus oder wachsen zusammen. Entdeckt man chronische schuppige Rötungen, sollte man diese unbedingt untersuchen lassen. Die rauen Lichtschwielen treten inzwischen bei jedem vierten Erwachsenen auf – werden sie nicht erkannt, besteht die Gefahr, dass sie sich zu bösartigen Hauttumoren entwickeln können. Für die aktinische Keratose gibt es, je nach Größe und Lokalisation, verschiedene Behandlungsmöglichkeiten: Neben der chirurgischen Entfernung und einer äußerlichen Anwendung mit Cremes, die die Haut reizen und schließlich neu aufbauen, ist eine häufig eingesetzte Methode die Kryotherapie: die Keratosen werden hier mit flüssigem Stickstoff vereist. Eine neuere, besonders effektive Methode ist die Photodynamische Therapie, die auch in der Haut- und Laserklinik Dr. Kautz eingesetzt wird. Hierbei wird eine Creme aufgetragen, die die Haut sensibilisiert. Nach einer Einwirkzeit von drei Stunden werden die betroffenen Hautpartien mit kaltem Rotlicht bestrahlt. Nur wenige Tage nach der Bestrahlung sterben die erkrankten Zellen ab und neue bilden sich: Schon wenige Wochen später haben sich die Hautzellen regeneriert! Im Gegensatz zur Vereisung oder der operativen Entfernung hinterlässt die Photodynamische Therapie nahezu keine Narben. In der Regel sind für die Behandlung zwei Sitzungen im Abstand von 4 Wochen ausreichend.

Schützen auch Sie Ihre Haut, um Erkrankungen vorzubeugen! Lassen Sie sich von den Dres. Gerd und Ingrid Kautz in Konz beraten!

Dres. Gerd und Ingrid Kautz
Dres. Gerd und Ingrid Kautz
Haut- und Laserklinik Dr. Kautz
Dres. Gerd und Ingrid Kautz
Am Markt 3
D-54329 Konz
Telefon + 49 (0)6501 607 17-0
Telefax + 49 (0)6501 607 17-50
E-Mail info@dr-kautz.com
Web www.facebook.com/Dr.Kautz
www.dr-kautz.com